Unsere F-Hovawarte vom Ellenbach



Hier nun die aktuellsten Infos und Fotos der Hovawarte des F-Wurfs!


Fuchur vom Ellenbach (angekört, A1) lebt in der Nähe von Göttingen und hält dort seine Familie auf Trab. Er hat den Hundeführerschein A! Hier die Post von Fuchur:
Liebe Micha, liebe Lisa,
vielen Dank für Eure lieben Grüße. Fuchur und uns geht es gut. Hier zwei Fotos von unserem Urlaub in diesem Jahr an der Kieler Bucht. Viele liebe Grüße an alle.
Eure Angelika, Max und Fuchur

Fuchur & Fuchur



Fara vom Ellenbach (gekört, A1) wohne zunächst in der Eifel. Das ihre Besitzer erkrankten, wohnt sie jetzt bei uns. Ein Hundekind aus ihrem A-Wurf, Arya und auch der Isko aus ihrem I-Wurf, lebt auch in unserem Rudel!

Fara & Fara



Fayen vom Ellenbach (angekört, A1) wohnt ebenfalls mit ihrer Familie in der Eifel und schreibt immer fleißig. Ihr Leben wird sich demnächst verändern, denn ein Hundekind zieht bei ihr ein... Ihren Brief könnt ihr unter H-Wurf lesen!

  Fayen & Fayen



Fee (Delva) vom Ellenbach lebte mit ihrer Familie in der französischen Schweiz. Leider verstarb sie im April 2016 - viel zu früh - an den Folgen einer Operation. Gute Reise, liebe Fee...

Fee & Fee



Fine (Lynn) (A1) vom Ellenbach lebt mit ihrer Besitzerin in der Schweiz:

Fine

Fine

Finja (A1) vom Ellenbach lebt mit ihrer Besitzerin in Holland und macht dort ganz viel Freude!

Finja& Finja



Freya (A1) vom Ellenbach wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von Bremen und spielt dort mit ihrem Hovawartfreund Amigo vom Braukesch!

Hier ihr neuster Brief aus dem Urlaub in Hå in Smålands/ Schweden

Liebes, allerliebstes Rudel am Ellenbach!
Hier ist was los, Ihr lieben Anverwandten. An einem Tag muß ich bis zum Bauch im See stehen, um die Hitze ertragen zu können. Und am nächsten kanll ich mich auf den Wollteppich bei Karla in der Hütte, weil es draußen stürmt und die Bäume schüttelt. Da ist so ein ”Kaui” und gemütliche Hundemusik (”Wiewaldi”) schon eine gute Lösung.
Heute ist sogar der Angeber vom Bauernhof auf der anderen Seite des Wassers still. Sonst kräht er von morgens bis abends. Als ob das irgendjemanden interessiert, wenn er wieder eine seiner blöden Hennen bestiegen hat. Die sind eigentlich nur interssant, wenn man sie ein bißchen jagen kann wie bei meinem Onkel Miego auf dem Heidberg. Leider finde nur ich das schön. Alle anderen brüllen unisono: AUS! Dabei laß´ ich schon von allein nach, wenn 1-2 Federn fliegen. Ein bisschen Spaß muss sein! Neulich hat aber ein blöder Besuchshund vom Haus nebenan ein ganzes Huhn zerlegt. Das war falsch. Nun darf der Hund nicht mehr raus. Selber Schuld.
War auch gar nicht nötig, weil wir eigentlich immer gut zu fressen bekommen. Sogar die sanften Hinweise an neue - vorübergehende - Mitglieder unseres Rudels begreifen die Menschen. Bei Achim hat es 1 Woche gedauert, dann hatte er endlich Snacks gekauft. Ich brauchte nicht mehr zu bellen und knurren, wenn er von der Gästehütte zu uns kam. Er hatte ja nun immer einen Snack dabei und steichelte auch wunderbar. Alles nicht ganz koscher, aber es ist ja Uralub und wir sind im Ausland. Da sieht es ja keiner. Der Wald ist wieder wunderbar. Wie kann ein Fleck auf der Erde so herrlich duften und so viel Neues bieten. Ich bin froh, dass wir hier sind. Und am Sonntag kommt Peter, der andere ”Welpe”. Dann wird es noch besser hier. Der kann nämlich herrlich Quatsch machen. Dauernd taucht er unvermutet auf. Vor mir – hinter mir – oder auf einem Baum. Ich hab zu tun, ihn nicht aus der Nase zu verlieren. Leider ist der Flughafen auf dem er ankommt, ziemlich weit weg. Gott sei Dank, gibt es viel Platz im Auto. Da kann ich alle Viere von mir strecken. Will ich aber auch meinen. Das steht mir zu. Bin schließlich eine ”VON”!
Am schönsten ist es am Anleger. Werner sitzt auf dem Ponton, und ich stehe im Wasser und lauere auf Wasserläufer. Herrlich! Gut, dass wie so viel Zeit haben. Gar nicht so schlecht, ein Rentnerhund zu sein. Und wenn dann noch das Fahrrad rausgeholt wird, ist die Welt in Ordnung. Nur die Sache mit dem Sofa, die muss noch mal geklärt werden. Ich soll einfach nicht darauf liegen. Meine Argumente dagegen:
1. Ich nehme es nur in Anspruch, wenn kein Mensch darauf sitzen will – nämlich
1 a. Wenn ich allein in der Hütte zurückgelassen werde, während meine Menschen in der Kreisstadt einkaufen oder Behördengänge erledigen.
1 b. Wenn es Nacht ist und alle in ihren rückenschädigenden Weichbetten liegen.
2. Die Überdecke ist leicht waschbar.
Also es stört eigentlich nicht, wenn ich auf dem Sofa liege. Weil ich das nicht verstehe, frage ich bei Euch in der Zentrale nach: Ist das eigentlich richtig? Ich erwarte eure Antwort nicht postwendend, weil wir noch in Schweden sind. Seid lieb gegrüßt, angewedelt und bebellt!
Eure treue Freya

Freya & Freya